Die Stromkennzeichnung...

- sagt Ihnen, woher der Strom kommt
- hilft Ihnen, Atomstrom zu vermeiden
Egal, ob Strom aus dem bundesweiten Stromnetz oder reiner Ökostrom, jede/r Verbraucher/in kann seit der Strommarktliberalisierung die Herkunft seiner/s Stroms selbst bestimmen. Durch die Herstellung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen wie zB Wind- oder Wasserkraft wird der CO2-Ausstoß verringert. Jede/r Endverbraucher/in kann durch Bezug von Ökostrom einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Die Stromkennzeichnung hilft dabei, für die eigenen Bedürfnisse ein spezielles Stromangebot auszuwählen.

"Mascherl für den Strom"
Stromkennzeichnung gibt Auskunft über Herkunft des Stromes!
- Der Strom kommt zwar "aus der Steckdose", doch immer mehr Konsument/innen wollen auch wissen, wie der gekaufte Strom erzeugt wurde.
- Diese Kennzeichnung ist jetzt gesetzlich geregelt.
- Auf Ihrer Jahresabrechnung ist ausgewiesen, ob der Strom aus Ökoenergie, Wasserkraft, Gas, Erdöl, Kohle oder Atomenergie erzeugt wurde.
- Sie können bestimmen, welchen Strom Sie kaufen wollen!
Achten Sie auf die Stromkennzeichnung, damit Sie wissen, welchen Strom Sie kaufen und was Sie für Ihr Geld bekommen!
Die Stromkennzeichnung
- Ökoenergie: Strom aus Windkraft, Photovoltaik, Biomasse, Biogas, Geothermie
- Wasserkraftstrom
- Strom aus Gaskraftwerken
- Strom aus Erdöl
- Strom aus Kohlekraftwerken
- Strom aus Atomkraftwerken
- Sonstiger Energieträger
- Europäischer Gesamterzeugungsmix nach UCTE (falls der Nachweis der Stromherkunft nicht erbracht wird, oder über eine Strombörse gekauft wird)
- Umweltfreundliche Stromkund/innen können so Strom aus Ökoenergie und Wasserkraft kaufen.
- Erdöl, Erdgas und Kohle sind fossile Energieträger, die zum Treibhauseffekt beitrag

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